Wo habe ich was gelernt?

  Impressum und Links zu den Ausbildungs-Instituten

siehe die Seite "Links und Rechts"

Mediation

habe ich 2015 gelernt in der Akademie Blickwinkel von und mit Ingrid Holler und Andi Schmidbauer, die beide auch den Fachverband Gewaltfreie Kommunikation mit begründet haben. Auch im Bundesverband Mediation e.V. und im Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation München e.V. sind sie engagiert.

Ich bin Mitglied im Bundesverband Mediation e.V..

FIB Familie in Balance

habe ich 2014 bei und mit Eva Tillmetz gelernt, die diese Methode und das Spiel selbst entwickelt hat.

FamilienTeam® Trainerin / ProfiTeam® Trainerin

Frau Dr. Johanna Graf hat "FamilienTeam® - das Miteinander stärken" an der LMU München zusammen mit Prof. Dr. Sabine Walper an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik entwickelt.

Ich habe 2009 meine Ausbildung zur FamilienTeam®-Trainerin und 2012 zur ProfiTeam®-Trainerin gemacht.

Systemische Paar- und Familientherapie (MFK)

habe ich 1998 bis 2001 am Münchner Familien Kolleg (MFK) bei Gabi Moskau und Gerd Müller gelernt.

Von Mai 2002 bis Mai 2003 habe ich den systemischen Blick auf meine Arbeit noch vertiefen können durch die interne Pflichtfortbildung für SchwangerenberaterInnen des Sozialdienstes Kath. Frauen (SKF): "Systemische Beratung in der Schwangerschaftsberatung, in der Frauen- und Familienarbeit" bei Elfriede Waas.

Trauerbegleitung (AMB)

Jorgos Canacakis hat intensiv darüber geforscht, was Trauer, die keinen Ausdruck findet, an körperlichen Krankheiten fördern kann. Er entwickelte neue Formen für unsere moderne Welt, um die Trauer wieder "fließen" zu lassen (Myroagogik) und lehrt sie an seiner Akademie für menschliche Begleitung (AMB)

"Tränen wollen gesehen und gehört werden"

Ich habe bei Ihm 1994 in Essen und in Griechenland (Ikaria) seine Trauerbegleitung / Myroagogik gelernt.

Dipl. Theol. (Univ.)

Bei den Salesianern Don Boscos, die ich über die Jugendarbeit in Regensburg kennengelernt habe, habe ich 1985 bis 1992 Theologie studiert.

In meiner Diplomarbeit verglich ich die Myroagogik von Canacakis mit den Trauer-Ritualen, die im kirchlichen Umfeld (noch) verfügbar sind.

Dipl.Sozialpäd. (FH)

habe ich an der KSFH in Benediktbeuern 1985 - 1990 studiert mit dem Schwerpunkt Familienhilfen. Mein Praktikum absolvierte ich in der evangelischen Krankenhausseelsorge und zum Teil in einem Hospiz in Bristol/England.

meine praktischen Erfahrungen

  • thematische Kurse in der Erwachsenenbildung zu verschiedenen Themen in Garmisch-Partenkirchen, Meschede, München, Regensburg und Weilheim
  • Zusammenarbeit mit dt. Bestatterverband zum Thema Trauerarbeit bis 2001
  • Jugendarbeit EJA München/Dekanat Rottenbuch: u.a. GL Schulungen, offene Gruppenarbeit, Einzelbegleitungen bis 1998
  • Herzogsägmühle am Latterbach: Begleitung von Menschen mit seelischen/psychischen Problemen bis 2001
  • rechtliche Betreuungen bis 2001
  • SKF Schwangerenberatung bis 2008
  • nebenberufliche Praxis für sytemische Familien- Paartherapie seit 2001
  • Mitarbeit in einer Hausarztpraxis (v.a. EDV, Einrichtung, Teambuilding) seit 2004
  • FamilienTeam® Kurse seit 2010

auch ehrenamtlich habe ich mich bisher engagiert:

  • Jugendarbeit
  • Musik, Tanz und Gesang/ Chor
  • Hospizarbeit und Trauerarbeit
  • Helferkreis Asyl

Elisabeth Weinbuch

Geboren und aufgewachsen in einer Familie mit drei Kindern in Regensburg und im Schülerheim in Straubing.

Ich lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern im wunderschönen Oberbayern

GFK oder BBK

GFK

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) oder

Bedürfnisbasierte Kommunikation (BBK):

Ohne dass wir es vielleicht beabsichtigen, haben unsere Worte und unsere Art zu sprechen oft Verletzung und Leid zur Folge - bei anderen und auch bei uns selbst.

Die Gewaltfreie - oder Bedürfnisbasierte Kommunikation hilft mir, bewusster zuzuhören und meinem Gegenüber respektvolle Aufmerksamkeit zu schenken.

Gleichzeitig lerne ich, mich ehrlich und klar auszudrücken.

Marshall Rosenberg wurde zu Lebzeiten international als Konfliktmediator bekannt.

Er gründete in den 60iger Jahren in den USA das Center for Nonviolent Communication.

Die von ihm entwickelte Methode wurde im deutschsprachigen Raum als "gewaltfreie Kommunikation" und mit der Abkürzung "GFK" bekannt.

Besser gefällt mir die Bezeichnung "Bedürfnisbasierte Kommunikation", die für mein Verständnis genauer beschreibt, um was es dabei geht:

Die Bedürfnisse, die den Motor für unsere Handlungen darstellen, zu erkennen.

Und auf dieser Basis "meiner und deiner Bedürfnisse" die (verletzende) Strategie so zu verändern, dass alle gewinnen.